Monika
Tinzmann
Ich male keine Geschichten.
Ich halte Momente fest.
Mich interessieren die kleinen Momente, die man leicht übersieht: ein Spaziergang am Strand, Kaffee in der Sonne, ein Abend im Garten. Oft sind es ganz alltägliche Situationen – und doch bleibt etwas von ihnen zurück.
Ich male, was mich berührt.
Meine Bilder entstehen aus solchen Augenblicken. Dabei geht es mir nicht darum, einen Moment möglichst genau abzubilden. Ich möchte vielmehr das Gefühl bewahren, das mit ihm verbunden ist – und es mit anderen teilen.
Vielleicht entsteht beim Betrachten ein ähnliches Gefühl. Vielleicht weckt ein Bild eine eigene Erinnerung oder eine ganz andere Emotion.
Wenn ein Bild etwas auslöst, wenn es einen Gedanken, eine Erinnerung oder ein Gefühl berührt, dann hat der Moment seinen Weg gefunden.













